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Vision „Gesundheitsversorgung 4.0“ und Überprüfung der Bauplanung samt IT-Infrastruktur

Südtiroler Sanitätsbetrieb

Gesundheit 4.0 für Südtirol

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb ist der Verbund von sieben öffentlichen Krankenhäusern, 20 Gesundheitssprengeln und 14 Sprengelstützpunkten mit mehr als 10.000 Mitarbeitern. Er ist verantwortlich für die Gesundheitsversorgung von mehr als 520.000 ansässigen Bürgern in Südtirol und täglich rund 100.000 Touristen.

Aufgaben von UNITY

Das Zentralkrankenhaus Bozen soll ein Vorreiter für „Digitalisierung in Krankenhäusern“ werden, um auch in Zukunft hochqualitative Patientenversorgung zu gewährleisten und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Der erste Schritt zur Erreichung dieser Ziele ist die Inbetriebnahme des Neubaus der Notfall- und Akutmedizin Ende 2018.

Aufgabe von UNITY war es zunächst, gemeinsam mit Ärzten, Pflegekräften,Medizintechnikern, Bauplanern und IT-Mitarbeitern des Südtiroler Sanitätsbetriebs eine Vision für das Krankenhaus der Zukunft in Südtirol zu erarbeiten. In Workshops und Interviews wurden mehr als 100 Trends aus dem Klinikumfeld bewertet und für das Zentralkrankenhaus Bozen identifiziert. Eine wichtige Erkenntnis der Workshops war, dass insbesondere die Vernetzung der Sektoren Chancen für neue Geschäftsmodelle und für eine bessere Versorgung der Bürger birgt. Es geht also nicht nur um das „Krankenhaus 4.0“, sondern vielmehr um das Thema „Gesundheit 4.0“. Aus der gemeinsamen Vision wurde schließlich eine Roadmap zur Umsetzung abgeleitet. Darüber hinaus wurden aus der Vision zukünftige Anforderungen an die Infrastruktur formuliert. Mit diesen wurde die aktuelle Bauplanung – insbesondere der Aspekt IT-Infrastruktur – hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit bewertet.

UNITY konnte dabei vor allem im Bereich Mobilfunkverteilung, WLAN und Bluetooth-Infrastruktur wertvolle Impulse geben, die bereits während der Planungs- und Bauphase des Krankenhauses berücksichtigt werden müssen.

„Gesundheit 4.0 ist nicht nur ein Schlagwort, sondern die Zukunft. Auf diese müssen wir uns vorbereiten, indem wir zeitgemäße Krankenhauskonzepte entwickeln – gerade im Hinblick auf die Inbetriebnahme des neuen Krankenhauses in Bozen. Dafür nutzen wir unter anderem das hochwertige Know-how von UNITY. Gemeinsam sind wir unserem Ziel – einer patientenzentrierten Versorgung durch technologische Unterstützung und Vernetzung – einen großen Schritt näher gekommen.“

Dr. Thomas Schael, Generaldirektor Südtiroler Sanitätsbetrieb

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