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Der digitale Wandel in der Automobilbranche

Der Wandel in der Automobilindustrie

Interview mit Stephan Bille, Automotive-Vorstand bei UNITY

Stephan Bille, Automotive-Vorstand bei UNITY, hat im Interview mit der Automobilwoche über die aktuellen Trends in der Automobilbranche und den Einsatz von Systems Engineering gesprochen. Das Interview ist erschienen in der Spezialausgabe "Automotive Consulting 2018" der Automobilwoche.

Herr Bille, was unterscheidet UNITY von anderen Beratungen?

UNITY bietet seinen Kunden ganzheitliche Beratung im Digitalen Wandel – und das aus einer Hand. Klassische, isolierte Beratungsansätze, wie z.B. die reine Strategieberatung, greifen aufgrund der komplexen Herausforderungen der Digitalen Transformation zu kurz. UNITY hingegen vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind. Wir beschreiben dies immer mit unserem Dreiklang: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator.

Was heißt das konkret?

Innovator bedeutet: Wir sind Impulsgeber für Innovationen und operative Exzellenz. Mit Integrator wollen wir aussagen, dass wir alle für den Projekterfolg notwendigen Kompetenzen und Hierarchieebenen einbinden. Das heißt, wir kombinieren Top-down- und Bottom-up-Ansätze. Und Transformator beschreibt: Wir befähigen Unternehmen zu einem erfolgreichen Transformationsprozess. Unsere Kunden schätzen dabei vor allem unsere Hands-on-Mentalität.

Das klingt nach einer engen Zusammenarbeit mit Ihren Kunden…

Der im fernen Kämmerlein sitzende Berater, der abgeschieden etwas ausarbeitet, anschließend präsentiert und dann weg ist – das funktioniert nicht mehr. Das war aber auch noch nie der UNITY-Ansatz. Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen, um sie erfolgreich zu machen.

Erfahren Sie mehr über den UNITY-Beratungsansatz.

Welche Trends sehen Sie in der Automobilindustrie?

Aktuell wird die Automobilbranche von vier Themen beherrscht: Elektromobilität, Vernetzung, autonomes Fahren sowie neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen. Und bei der Bewältigung dieser Herausforderungen ist UNITY ein wichtiger Impulsgeber und Methodenberater, beispielsweise bei der Einführung neuer Entwicklungsmethoden wie Systems Engineering.

Wie halten Sie es mit Systems Engineering?

Diese Entwicklungsmethodik ist hervorragend geeignet, wenn es darum geht, komplexe Systeme zu beherrschen. Und das ist aktuell eine zentrale Herausforderung in der Automobilindustrie. Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines neuen Fahrzeugs endet häufig an den Abteilungsgrenzen: Jeder entwickelt sein bestes Teil und dann wird geschaut, wie man es zusammenbekommt. Ein autonom fahrendes Fahrzeug kann so nicht entwickelt werden. Das ist ein hochkomplexes System, das automatisch bremsen und Hindernissen ausweichen muss. In so einem Fall greifen unterschiedlichste Entwicklungsdomänen – Fahrwerk, Bremsen, Lenkung, Elektrik/Elektronik, gegebenenfalls auch Beleuchtung – ineinander. Aber wer erteilt die Freigabe, wenn das System fertig entwickelt ist? Um das sicherzustellen, führen wir bei unseren Kunden Systems Engineering ein.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Einführung von Systems Engineering?

Viele Automobilhersteller und -zulieferer sind vom Mindset weiterhin Hardwarehersteller und damit in ihren Prozessen nicht auf die Digitalisierung und die Entwicklung von Softwarelösungen vorbereitet. Allerdings ist hier in den vergangenen 24 Monaten einiges in Bewegung gekommen. Der Einfluss von Tesla, einem Softwarehersteller, der jetzt Autos baut, ist deutlich spürbar. So wird UNITY aktuell aus den unterschiedlichsten Bereichen angefragt, um agile Entwicklungs- oder Projektmanagementmethoden einzuführen. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sich dieser Ansatz positiv auf Projekterfolg und -geschwindigkeit auswirkt.

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