Sehr geehrter Finanzexperte,
 
zunächst wünschen wir Ihnen ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012!
 
Noch vor einem Jahr haben wir sehr zuversichtlich in die Zukunft geblickt – der Aufschwung zeichnete sich bereits deutlich ab und wir können heute festhalten: Die deutsche Wirtschaft hat selten ein erfolgreicheres Jahr als 2011 abgeschlossen. Zum Jahreswechsel 2011/12 bestimmen aber leider die Unsicherheiten um den Euro und die Staatsschuldenkrise die Nachrichten. Welche Auswirkungen auf Unternehmen in Deutschland ergeben sich daraus? Es gibt warnende Stimmen, die bereits die nächste Krise zum Greifen nah beschreiben, aber auch viele Unternehmer, die optimistisch in die Zukunft blicken. Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht und freuen sich über die Entwicklung ihrer Unternehmen.
 
Gleichwohl gilt es, wachsam zu sein und die Entwicklungen der Märkte und des Umfeldes genau zu beobachten. Dabei sind zwei Aspekte für den Unternehmenserfolg von besonderer Bedeutung: innovative, strategisch begründete Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle sowie Effizienz im operativen Geschäft.
 
UNITY ist eine technologieorientierte Unternehmensberatung und attraktiver Partner für Unternehmen, wenn es um die strategisch begründete Weiterentwicklung geht, wenn Produkte und Dienstleistungen zur Eroberung der Märkte von morgen zu entwickeln und intelligente Lösungen für anspruchsvolle Geschäftsprozesse gefragt sind.
 
Seien Sie gemeinsam mit UNITY innovativ und starten Sie in ein erfolgreiches Jahr 2012!
 
Viel Spaß beim Lesen unseres Newsletter, Ihr

Tomas Pfänder, Vorstandsmitglied der UNITY AG, und
Christian Grotebrune, Geschäftsfeldleiter und Prokurist der UNITY AG


Effizienzverbesserungen durch ERP-Einführungen

Effizienz im operativen Geschäft ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Grundlegende Voraussetzung für operative Exzellenz ist auch im Mittelstand ein auf die Unternehmensprozesse perfekt abgestimmtes IT-System. Veraltete IT-Systeme oder eine durch individuelle Anpassungen zu komplex gewordene System-Landschaft sind häufig die Ursache für ineffiziente und kostenintensive Abläufe. Eine ERP-Einführung bzw. Systemumstellung kann die Effizienz und die Effektivität in den Geschäftsprozessen erheblich verbessern.
Voraussetzung für den nachhaltigen Erfolg einer ERP-Einführung ist eine professionelle Kosten-Nutzen-Betrachtung. Nur auf dieser Basis können konkrete, quantitative Zielvorgaben formuliert und die Refinanzierbarkeit dargestellt werden – ein wichtiger Schritt, der gerade in mittelständischen Unternehmen häufig außer Acht gelassen wird.
 
Bei der Nutzenbewertung werden drei Kategorien differenziert:

  • Direkter Nutzen: Kosteneinsparungen, die sich aus der unmittelbaren Wirkung der ERP-Einführung auf einen Geschäftsprozess ergeben (z.B. im Personal, Materialeinsatz)
  • Indirekter Nutzen: positive Auswirkungen auf vor- bzw. nachgelagerte Geschäftsprozesse (z.B. höhere Kapazitätsauslastung)
  • Strategischer Nutzen: positiver Beitrag der IT-Investition zur Erreichung der strategischen Ziele (z.B. Verbesserung der Liefertreue und des Unternehmensimages)

Die Ist-Analyse
Zunächst gilt es, die vorhandenen Prozesse zu analysieren, um Potenziale zu identifizieren. Mit Hilfe unserer objektorientierten Methode zur Geschäftsprozessmodellierung, kurz OMEGA, können Prozesse auf einfache Art visualisiert und strukturiert werden. In Workshops mit den Mitarbeitern werden die Prozessabläufe systematisch aufgenommen, um Transparenz über die bestehenden Geschäftsprozesse und die vorhandenen Potenziale zu schaffen. Eine externe, neutrale Unterstützung kann hier Stringenz in der Vorgehensmethodik gewährleisten und eventuell vorhandene Denk-Blockaden lösen.
 
Erarbeitung der Soll-Konzeption
Die Vorgaben für die Soll-Konzeption können in einem Workshop mit der Geschäftsführung erarbeitet werden. Auf der Agenda stehen dort insbesondere Fragen zum Geschäftsmodell und die Erarbeitung einer für die Soll-Prozesse verbindlichen Produkt-Markt-Matrix. Eine Übersicht der Themenfelder und wichtigsten Fragestellungen zeigt die folgende Darstellung:
 

 
Erstellung eines prozessorientierten Lastenhefts
Ausgehend von der geschäftsstrategischen Ausrichtung kann für das Unternehmen eine grobe Prozess-Landkarte erstellt werden. In mehreren Soll-Projektions-Workshops mit allen relevanten Führungskräften und Mitarbeitern werden dann Detaillierungen für die einzelnen Prozesse erarbeitet.
 
System- und Partnerauswahl
Erst wenn die Soll-Prozesslandschaft definiert und auf deren Grundlage ein prozessorientiertes Lastenheft formuliert wurde, sollte mit der System- und Partnerauswahl begonnen werden. Wer sich zu früh an einen Software-Partner bindet, riskiert, dass er vorhandene Potenziale nicht vollständig hebt. Anbieter neigen dazu, die Geschäftsprozesse der Kunden möglichst an ihre Systemprozesse anzupassen. Damit lassen sich zwar punktuell Effizienzverbesserungen realisieren, allerdings bleibt die Frage nach Effektivitäts- und Effizienzverbesserungen der Geschäftsabläufe in aller Regel außen vor. Dabei sind es gerade diese, die über den Projekt-Nutzen entscheiden.

Für ausführliche Informationen zum Thema "Effizienzverbesserungen durch ERP-Einführungen" stehen Ihnen Heiko Janssen und Andreas Fellhauer gerne zur Verfügung.

E-Mail: heiko.janssen@unity.de
Telefon: +49 2955 743-451

E-Mail: andreas.fellhauer@unity.de

Telefon: +49 2955 743-464

 


Mit konsequentem Entwicklungsmanagement Kosten senken

Der Erfolg eines Unternehmens hängt direkt vom wirtschaftlichen Erfolg seiner Produkte ab. Die Weichen hierfür werden in der Entwicklung gestellt: Sie legt über 70% der späteren Produktionskosten fest – obwohl sie selbst nur ca. 9% dieser Kosten ausmacht. Unternehmen, die dies beachten und z.B.  Lösungen geschickt wiederverwenden oder günstige Materialien und Fertigungsverfahren auswählen, können ihre Herstellkosten signifikant reduzieren.
Um die in Fertigung und Materialwirtschaft realisierten Kosten zu senken, ist konsequentes Entwicklungsmanagement erforderlich. Nur so lassen sich die finanziellen und vertrieblichen Spielräume vergrößern.
Eine Aussage darüber, welche Potenziale in der Entwicklung stecken, kann nicht pauschal für alle Unternehmen getroffen werden. Dies muss im Einzelfall betrachtet werden. Entscheidend für die Beurteilung sind die Erfolgsfaktoren des Unternehmens im Wettbewerb und die Randbedingungen seines Geschäfts. Dazu gehören die Marktanforderungen an Qualität und Kosten eines Produkts, aber auch die ebenfalls durch die Entwicklung beeinflussten Lieferzeiten. Daher müssen die Arbeitsweisen in der Entwicklung auf die Unternehmensziele ausgerichtet sein. Folgende Aspekte gilt es zu überprüfen:

  • Werden nur diejenigen Produkte entwickelt, die der Markt braucht und für die Kunden bereit sind, angemessen zu zahlen?
  • Werden Zielkosten definiert und wird konsequent auf deren Erreichung hingearbeitet?
  • Werden bewährte Lösungen wiederverwendet anstatt das Rad immer wieder neu zu erfinden?
  • Lässt sich die erforderliche Produktqualität einfacher und günstiger erreichen?
  • Ist die Entwicklung/Konstruktion schnell genug, um Liefertermine einhalten zu können?

UNITY hilft dabei, diese Fragen durch einen externen Blickwinkel zu beantworten und die Potenziale anhand entsprechender Benchmarks zu bewerten. Wirksame Maßnahmen können so schnell definiert und umgesetzt werden – und finanzieren sich in kürzester Zeit selbst.
Unsere Projektbeispiele zeigen, dass je nach Ausgangssituation und Zielrichtung sehr große Verbesserungen in der Entwicklung und den nachfolgenden Prozessen erreichbar sind.


Für ausführliche Informationen zum Thema "Kostenoptimierung durch konsequentes Entwicklungsmanagement" stehen Ihnen Dr. Ulrich Deppe und Dr. Daniel Steffen gerne zur Verfügung.  

E-Mail: ulrich.deppe@unity.de
Telefon: +49 2955 743-275

E-Mail: daniel.steffen@unity.de
Telefon: +49 2955 743-453

 



Die Förderdatenbank des Bundes im Internet

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Dabei werden auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Programmen aufgezeigt, die für eine effiziente Nutzung der staatlichen Förderung von Bedeutung sind.
 
Das Internet eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, vertiefende Informationen der unterschiedlichen Anbieter von Förderinformationen durch eine breit angelegte Vernetzung bereitzustellen. Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie steht damit als zentrale Informationsquelle sowohl für Privatpersonen wie Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung. Sie richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne Vorkenntnisse wie an die Kenner der Wirtschaftsförderung.
 
Mit der Förderdatenbank leistet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen wichtigen Beitrag zu mehr und größerer Transparenz rund um das Fördergeschehen in Deutschland. Gerade Existenzgründer und die mittelständische Wirtschaft profitieren hiervon in besonderer Weise.
 
Dennoch kann die Nutzung der Förderdatenbank immer nur ein erster Schritt sein. Nehmen Sie deshalb das vielfältige Beratungsangebot der Kammern und Verbände, der freien Unternehmens- oder Steuerberatung und der Banken in Anspruch. Denn viele konzeptionelle, steuerliche oder rechtliche Fragen wollen geklärt sein, bevor Sie ein Vorhaben mit staatlicher Hilfe verwirklichen.
 
Mehr: www.foerderdatenbank.de
 

 
Förderberatung des BMWi
In der Auskunftsstelle für Ratsuchende erhalten Sie schnell und unbürokratisch Informationen zu den Förderprogrammen des Bundes, der Länder und der EU für Existenzgründer und kleine und mittlere Unternehmen. Die Auskünfte schließen Angaben zu Verfahrenswegen zur Erlangung von Fördermitteln, Anlaufstellen und Konditionen der Förderprogramme ein.
 
Nach Terminvereinbarung können Existenzgründer und Investoren kostenlose Informationen über die Fördermöglichkeiten auch im persönlichen Gespräch erhalten.
 
Förderberatung des BMWi
Telefon: 01888-615-8000
Telefax: 01888-615-7033

Quelle: www.foerderdatenbank.de

Für ausführliche Informationen zur Förderdatenbank steht Ihnen 
Christian Grotebrune gerne zur Verfügung.

E-Mail: christian.grotebrune@unity.de 
Telefon: +49 2955 743-425

 


 

Über UNITY

UNITY ist die Managementberatung für zukunftsorientierte Unternehmensführung. Mit innovativen Prozessen und Geschäftsmodellen steigern wir die operative Exzellenz und den Unternehmenserfolg unserer Kunden nachhaltig. Wir erhöhen die Produktivität und den Ertrag, stellen die Weichen auf Wachstum und schaffen Investitionssicherheit. Seit mehr als 16 Jahren sind wir der richtige Partner für mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne, die auch zukünftig mit herausragenden Produkten und Leistungen dem Wettbewerb einen Schritt voraus sein wollen. Unsere Kunden profitieren dabei von unserer langjährigen übergreifenden Branchenexpertise, der engen Verknüpfung zu Forschung und Wissenschaft durch das Heinz Nixdorf Institut und der Umsetzungsstärke unserer 150 Mitarbeiter.

Für unsere hohe Beratungsqualität wurden wir als TOP CONSULTANT ausgezeichnet und zählen damit zu den besten Managementberatungen in Deutschland.

Informationen zu unseren Leistungsangeboten finden Sie unter www.unity.de. Sprechen Sie uns auch gerne jederzeit persönlich an!


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